Dass Häuser und Wohnungen hervorragende Kapital­anlagen sind, erzählt jeder Berater. Ein spezielles Kapitel hierbei: Pflegeimmobilien. Dazu beantwortet Georg Hoogendijk, Geschäftsführer Vertrieb bei Postbank Immobilien, unsere Fragen.

Herr Hoogendijk, warum sind Pflegeimmobilien so interessant?

Weil sie, wie viele Immobilien überhaupt, eine weitgehend krisen­sichere, konjunkturunabhängige Anlage sind. Gleichzeitig steigt der Pflegebedarf in der Bevölkerung. Der Markt für Pflegeimmobilien wächst beständig.

Gibt es steuerliche Möglichkeiten, von denen man profitieren kann?

In Deutschland fördert der Staat derzeit die Investition mit einer möglichen Abschreibung auf die Außenanlagen und mit der Gebäudeabschreibung. Nur der Grundstücksanteil kann nicht abgeschrieben werden. Fragen Sie dazu am besten Ihren Steuerberater.

Und was für Vorzüge hat ein solches Apartment?

Sie können die Mieteinnahmen zum privaten Vermögensaufbau nutzen. Der Clou bei Pflege­immobilien:

Mietabwicklungen, Instandhaltungsarbeiten und Schönheitsreparaturen werden – je nachdem, was im Pachtvertrag vereinbart ist – vom Betreiber übernommen, zudem fließen die Zahlungen auch bei vorübergehendem Leerstand. Sie sehen, der Eigenaufwand ist relativ gering und die Immobilie bietet zudem eine interessante Mietrendite.

 Wie genau läuft die Vermittlung durch Postbank Immobilien ab?

Wir wählen Bauherren und Betreiber sehr gezielt aus, um den größtmöglichen Nutzen sicherzustellen. Bauqualität, Referenzen und Bonität müssen stimmen. Während des Kaufprozesses und danach stehen unsere Kapitalanlagevermittler jederzeit zur Verfügung, begleiten unsere Kunden bei allen Schritten.