Neue Studie der BHW Bausparkasse Modernisierung nicht lange aufschieben

Wer seine eigenen vier Wände liebt, sollte ihnen hin und wieder eine Modernisierung gönnen. Wenn der Heizkessel in die Jahre kommt, die Fenster nicht mehr richtig schließen oder die Fassade bröckelt, wird es Zeit zu handeln. Denn wer notwendige Maßnahmen zu lange aufschiebt, muss am Ende meist mehr zahlen.

Die BHW Bausparkasse hat Haus- und Wohnungsbesitzer dazu befragt, wann sie zuletzt ins Energiesparen investiert haben – durch eine Dämmung, eine neue Heizungsanlage usw. Das Ergebnis zeigt, dass die letzte Modernisierung bei den meisten Befragten bereits länger zurückliegt. 23 Prozent haben vor zwei oder weniger Jahren das letzte Mal modernisiert, 20 Prozent vor bis zu fünf Jahren. Bei 16 Prozent liegt die letzte energetische Sanierungsmaßnahme bereits bis zu 20 Jahre zurück – und bei 7 Prozent sogar mehr als 20 Jahre.

Modernisierung rechnet sich

Wer anstehende Arbeiten auf die lange Bank schiebt, mindert seinen Wohnkomfort – und zahlt weiterhin unnötig hohe Heizkosten. Welche Vorteile eine energetische Modernisierung im Einzelnen bietet, lesen Sie in unserem Beitrag “Das lohnt sich gleich dreifach”. Dort finden Sie auch einen Überblick zur Amortisation von Ausgaben in Sachen Dämmung.

Wieviel Geld Sie für die jeweiligen Maßnahmen in die Hand nehmen müssen, können Sie in unserem Kostenrechner kalkulieren.

Tipp: Auch Einzelvorhaben werden vom Staat finanziell unterstützt. Einen Überblick zu allen Fördermöglichkeiten finden Sie unter “Jetzt Extra-Geld vom Staat kassieren”.