Für alle, die ihr Haus smart ausstatten wollen, gibt es viele Möglichkeiten, den Komfort in den eigenen vier Wänden auch nachträglich zu steigern.

Das Bad ist schon morgens um 6 Uhr genau nach Wunsch tempertiert? Das Licht geht automatisch an, sobald man die Küche betritt? Und der Rauchmelder sendet eine Nachricht aufs Smartphone, sobald er einen Brand registriert? Was noch vor einigen Jahren wie Science-Fiction klang, lässt sich heute per Hausautomation problemlos umsetzen und per Smartphone oder Tablet selbst von unterwegs aus bequem steuern. (Fast) alles ist möglich. Sogar wenn Post im Briefkasten liegt, meldet das die entsprechende Smart-Home-Lösung …

Leicht gelingt der Einstieg in die intelligente Haustechnik mit einem funkgesteuerten System. Über einen Heimserver werden Stromverbraucher, wie etwa Lampen oder Raumthermostate, angesteuert. Eine aufwendige Elektroinstallation ist dafür nicht notwendig: Die anzusteuernden Geräte werden zum Beispiel über Steckdosenadapter ins System eingebunden. Heizkörperventile können dabei über batteriebetriebene Stellmotoren geregelt werden.

Hausautomation wird gefördert

Alle angeschlossenen Geräte, wie die Produktbeispiele in unserer Galerie, lassen sich auch einfach per passender Hersteller-App steuern.

 

Eine weitere gute Nachricht: Ab sofort fördert die staatliche KfW Bankengruppe über ihr Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen (159) “ den Einbau von Antrieben und automatischen Steuerungen zum Beispiel für Rollläden, Beleuchtung und Heizung mit einem Kreditbetrag von bis zu 50.000 Euro. Alternativ gibt es mit dem Zuschussprogramm (455) bis maximal 5.000 Euro für jede Wohneinheit.