Verstecken, schwenken oder rollen: Für die Multimedia-Ausstattung gibt es praktische Wohnkonzepte. So lassen sich Flachbildfernseher, Musikanlage und Co gut unterbringen.

Die fünfziger Jahre brachten den Fernseher in die deutschen Haushalte. Meist stand das massive Röhrengerät auf einer Kommode und damit samt Kabelsalat im Mittelpunkt. Heute haben mehr als zwei Drittel der deutschen Haushalte – mindestens – einen Flachbildfernseher. Er bietet viele Möglichkeiten, das Gerät elegant unterzubringen oder sogar zu verstecken, etwa hinter verspiegelten und getönten Monitorscheiben oder hinter Schiebetüren, die sich motorbetrieben schließen lassen.

Filmreife Möbel-Lösungen

Ein Regal aus einzelnen Modulen, um den Fernseher angeordnet, sieht nicht nur gut aus. Es bietet auch ausreichend Platz für DVDs, Bücher oder Wohnaccessoires. Wenn die Filmsammlung größer wird, lässt sich das Regal ganz nach Bedarf problemlos erweitern.

Aber es muss nicht immer ein Schrank oder ein Regal als Multimedia-Möbel sein. Brauchen Sie weniger Platz, sieht ein Lowboard oder ein Standfuß gut aus. Beide gibt es in Varianten, die das Fernsehen von jedem Punkt im Raum aus erlauben. Rollen und Schwenkkonstruktionen machen‘s möglich. Weil diese Hilfsmittel verdeckt angebracht sind, sehen die Möbel trotz ihrer Funktionalität schick aus.

Ebenfalls in viele Systeme integriert sind Kabel und Boxen. Einige Hersteller arbeiten mit Technikexperten zusammen, um einen perfekten Sound durch die Möbel hindurch zu garantieren. Im Übrigen bleiben auch optisch keine Wünsche offen. Die Materialvielfalt bei den modernen Möbeln reicht von Metall über Holz bis hin zu Glas. Bestimmt gibt‘s auch etwas in Ihrer Lieblingsfarbe.