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Eigenheimfinanzierung: Diese Aspekte werden jetzt besonders wichtig. Illustration: C3 Visual Lab

Steigende Zinsen, wachsende Inflation – viele Hausbesitzer mit einem Immobilienkreditsorgen sich um die Zukunft ihrer Eigenheim­finanzierung. Auf diese drei Punkte kommt es jetzt besonders an:

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1. Anschlussfinanzierung

Mit einem Forward-Darlehen können Sie sich bereits heute die derzeitigen Darlehens­bedingungen für morgen sichern. Das bedeutet, dass Sie sich den aktuellen Zinssatz für die Anschlussfinanzierung bis zu fünf Jahre vor Ablauf Ihrer derzeitigen Zinsbindung sichern können. Sie haben langfristige Planungssicherheit und bleiben unabhängig von der Zinsentwicklung.

Die Herausforderung eines Forward­-Darlehens liegt in der begrenzten Flexibilität, denn Sie müssen dieses Darlehen zum vereinbarten Zeitpunkt annehmen. Dann läuft alles wie bei einem gewöhnlichen Kredit – mit gleichbleibenden Monatsraten und Zinsbindung. Sie haben bereits eine Finanzierung bei einer an­deren Bank oder Bausparkasse? Dann kann eine Umschuldung sinnvoll sein. Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie.

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2. Finanzielle Absicherung

Die Familie und ihr Zuhause – das ist den meisten Menschen besonders wichtig. Hausbesitzer sichern deshalb ihre Lieben für den Fall ab, dass das Schicksal ihre Lebenspläne durchkreuzt. Damit die Angehörigen in solchen Fällen die Belas­tungen aus einer Immobilienfinanzierung weiter stemmen können, empfiehlt sich der Abschluss einer Risiko­-Lebens­versicherung wie PB Leben Risiko oder PB Leben mit Kapitalrückzahlung.

Daraus erhält dann Ihre Wunschperson im Todesfall Geld, mit dem Verbindlich­keiten – etwa ein Immobiliendarlehen oder ein Kredit – weiter getilgt werden können. Denn mit einer gesetzlichen Leistung wie der Witwen­- und Waisen­rente ist dies oft nicht möglich. Diese sind in der Regel so gering, dass man davon oft nicht einmal die üblichen Lebenshaltungskosten bezahlen kann. Deshalb ist diese Form der Fürsorge für Ihre Liebsten besonders wichtig.

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3. Rücklagen

Die Zinsbindung eines Hausbau­- oder Hauskaufkredits läuft in der Regel nach 10, 15 oder 20 Jahren ab. Danach wer­den die Karten neu gemischt. Um ein gu­tes Blatt auf der Hand zu haben, sollten Sie schon während der Zinsbindung Rücklagen bilden. Damit können Sie zum Beispiel Teile der Restschuld tilgen und sich bei der Anschlussfinanzierung so bessere Kreditkonditionen sichern. Rücklagen können aber auch dazu die­nen, etwaige Reparaturen oder Maßnah­men zur Instandhaltung zu finanzieren. Ein Weg, sich finanziellen Spielraum zu verschaffen, ist ein Bausparvertrag. Mit einer Verzinsung in der Sparphase, festem Zinssatz in der Darlehensphase sowie möglicher staatlicher Förderung ist er eine verlässliche Stütze bei der Immobilienfinanzierung.