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Im Zuge der Energie- und Gaskrise empfiehlt nicht nur Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, jeder Bürger solle seine Heizung richtig einstellen, um Energie und Geld zu sparen. Mit Homematic IP geht das ganz einfach und automatisch.

Die Justierung der Heizung erfolgt durch einen sogenannten hydraulischen Abgleich. Dieser komplexe Vorgang wird bislang manuell vom Fachhandwerker durchgeführt: Er berechnet den Wärmebedarf der Zimmer, die optimale Durchflussmenge für jeden Heizkörper und stellt die Heizung richtig ein. So kommt die passende Menge Heizwasser an und die Heizkörper werden weder zu warm, noch bleiben sie kalt. Beides würde unnötig Energie verbrauchen. Neben dem Besuch des Profis kann in älteren Gebäuden sogar ein kostenintensiver Tausch der Heizkörperventile notwendig sein.

Dynamisch-adaptiver Abgleich mit Homematic IP 

Eine Alternative bietet sich jetzt mit den smarten Homematic IP Heizkörperthermostaten. Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) haben bestätigt, dass mit den Homematic IP Heizkörperthermostaten eTRV-2, eTRV-kompakt, eTRV-kompakt-2, eTRV-kompakt plus und eTRV-Evo ein dynamisch-adaptiver Abgleich an den einzelnen Heizkörpern durchgeführt wird – und zwar als automatischer Abgleich.

Deutlicher Vorteil gegenüber herkömmlicher, statischer Regelung: Der Durchfluss jedes Heizkörpers wird jederzeit an den realen Wärmebedarf des jeweiligen Raums angepasst. So arbeitet die Heizung immer möglichst effizient und benötigt in der Folge bis zu 15 Prozent weniger Energie. Das schont den Geldbeutel und das Klima.

Eine korrekt eingestellte Heizung spart Energie und bietet mehr Wohnkomfort. Foto: PR

Intelligente Temperatursteuerung

Wer smart heizt, spart sogar noch mehr: Durch die intelligente Temperatursteuerung und individuelle Heizprofile werden Räume nur dann aufgeheizt, wenn es auch gewünscht ist. Die Fenster-auf-Erkennung der Thermostate registriert zudem einen plötzlichen Temperaturabfall beim Lüften und senkt die Heiztemperatur selbstständig ab, damit nicht zum Fenster hinaus geheizt wird.

Noch präziser erfolgt die Erkennung in Verbindung mit Homematic IP Fenster- und Türkontakten. So ist, abhängig vom Nutzerverhalten und den baulichen Gegebenheiten, eine Kostenersparnis von bis zu 33 Prozent möglich.

Foto oben / Header: PR